Mein letzter Beitrag zur Frankfurter Buchmesse 2017 behandelte ja auch das Thema linker Diskurshegemonie. Anlässlich von Kritik am Auftritt von Marc Jongen im Hannah Arendt Center in New York schreibt auch Alexander Grau vom Cicero in einer Kolumne über dieses Thema. Seine Schlagrichtung ist meiner ähnlich und lesenswert, daher will ich den Link an der Stelle teilen:

http://cicero.de/kultur/jongen-auftritt-in-den-usa-linke-angst-um-die-deutungshoheit

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Über Seldis

Ich bin ein politischer Denker auf der Suche nach neuen, positiven Interpretationsweisen nationalen und nationalistischen Denkens. Diese theoretische Denkschule soll einerseits wiederbelebt andererseits in Anknüpfung auch an frühere theoretische Konzepte und Modelle vom Ballast übersteigerten und extremistischen Denkens des Nationalsozialismus befreit werden. Mein Ziel hierbei soll es sein eine patriotisch-nationale Perspektive als Alternative zum ewiggestrigen Denken neonazistischer Gruppen zu eröffnen. Ich würde mich in diesem Kontext selbst als Linksnationalist bezeichnen wollen.
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