Ergänzung zu Altena: Quasir News

Ich hab zu Altena noch einen kleinen Nachtrag. So wie es aussieht, kann man nämlich die Äußerung des Täters, dass der Bürgermeister ihm das Wasser abgestellt habe, sogar wörtlich nehmen. Scheinbar ist Andreas Hollstein neben seinem Amt als Bürgermeister auch Geschäftsführer der örtlichen Wasserwerke. Da erscheinen die Täter-Aussagen direkt nochmal in einem anderen Licht und es wird noch deutlicher, dass der Vorwurf der Fremdenfeindlichkeit hier quasi ein Medienkonstrukt ist, das der näheren Betrachtung nicht standhält.

Was ich in meinem Artikel, der ohnehin schon lang geworden ist, nicht leisten konnte, war ein umfassenderes Bild der derzeitigen gesellschaftlichen Situation zu zeichnen, für die Medien und insbesondere unsere Politiker, die wegen es Kratzers besonders betroffen waren, nicht einmal eine hochgezogene Augenbraue übrig haben.

Quasir – Alternative Fakten, Ein YouTube-Kanal, den ich nicht unbedenklich empfehlen kann, weil dort Begriffe und Beleidigungen verwendet werden, die ich nicht für sagbar halte, politische Korrektheit hin oder her, der aber zumindest in der Berichterstattung Fälle zeigt, die man sonst nicht zusammengefasst bekommt, hat zum Altena-Vorfall auch noch einmal Video gemacht. Dort geht er auch noch einmal auf die widerliche Heuchelei der Medien und Politik, die Sache mit dem Wasserwerk ein und rollt nochmal eine ganze Bandbreite von Einzelfällen aus, die allein in den Tagen um das „Attentat“ herum in Deutschland stattfanden und die keinereli mediale oder politische Beachtung fanden:

Bitte den Stressball bereithalten. Danach braucht ihr sicher etwas, um euch abzureagieren.

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Über Seldis

Ich bin ein politischer Denker auf der Suche nach neuen, positiven Interpretationsweisen nationalen und nationalistischen Denkens. Diese theoretische Denkschule soll einerseits wiederbelebt andererseits in Anknüpfung auch an frühere theoretische Konzepte und Modelle vom Ballast übersteigerten und extremistischen Denkens des Nationalsozialismus befreit werden. Mein Ziel hierbei soll es sein eine patriotisch-nationale Perspektive als Alternative zum ewiggestrigen Denken neonazistischer Gruppen zu eröffnen. Ich würde mich in diesem Kontext selbst als Linksnationalist bezeichnen wollen.
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