Klima-Gretel und die klatschenden Hänsel

Greta Thunberg und die Friday for Future Demos wissen zwar für was sie demonstrieren, aber es ist nicht klar, an wen oder gegen wen sie den Protest richten sollen, denn die Gesellschaft, die sie im Blick haben, ist schon längst auf ihrer Seite. Hieran zeigt sich das kindlich-naive Problem: Allein mit gutem Willen lässt sich die Realität nicht beeinflussen. Deutschland und Europa sind die falschen Adressaten.

Viel ist schon zu Greta Thunberg geschrieben worden und die Kommentare werden milder (und zynischer?) umso länger der Greta-Zug durch die deutschen Medienspalten rollt. Noch ist Dampf da, man mag sich aber jetzt schon fragen, wann der Greta-Hype und die Fridays for Future-Demos in wohlfeilem Oster- oder spätestens Sommerurlaub versanden und außer tugendhuberischer Selbstbeweihräucherung nicht mehr viel davon bleibt.

Ich will gar nicht soviele Worte dazu verlieren. An anderer Stelle ist viel gesagt worden, über die Streiks an sich, wo ich nur einwenden will, dass „Schulstreiks“ oder „Unistreiks“ aus meiner Sicht schon so grenzblöde Begriffe in sich und als Konzept völlig irrsinnig sind. Unfassbar, dass hier wirklich jemand glaubt, es handele sich tatsächlich in einer Form von Streiks im eigentlichen Sinne.
Oder das mit den Streiks sofort Schluss wäre, fielen diese tatsächlich auf ein Wochenende, woran sich zeigt, dass man nicht der guten Sache wegen auf Schulbildung verzichtet (wie ein Arbeiter auf seinen Lohn) sondern die Chance wahrnimmt als einer lästig empfundenen Tätigkeit zu entkommen. Vielleicht scheint den Leuten auch nur nicht mehr bewusst zu sein, was Streiken mal für einen Sinn hatte. Aber umso besser, sorgt man doch zur Unterstreichung der Wichtigkeit und Massentauglichkeit seiner eigenen politischen Position so für eine konstant hohe Beteiligung. Andere Plebs müssen weit mehr Aufwand betreiben, um die Leute an freien Tagen, am Wochenende für eine politische Demo zu motivieren. Vielleicht müsste Friebierausschank zum neuen Standard und von der Steuer absetzbar werden?
Da ist die Frage, ob man für die gute Haltung des Schulrecht brechen und Schulschwänzen (auch wenn jetzt schon haltungsbesoffene Lehrkräfte heimlich Beihilfe leisten und Fehltage entschuldigen) legalisieren (aber natürlich nur hierfür, nicht für eine Demo gegen Massenmigration bspw., da müsste direkt eine Schulkonferenz gegen Rechts anberaumt werden) sollte, fast nur noch die Kirsche auf der Torte. Aber sie führt immerhin zu herrlich entlarvenden Interviews wie diesem hier:

DLF: „Wir sind dabei, deren Zukunft zu zerstören“

Wenn man das Land inzwischen als seinen persönlichen Safespace betrachtet, in dem man von den Medien einhellig hofiert wird, kann es schon mal passieren, dass man kritische Fragen gar nicht mehr gewohnt ist und das man es auch gar nicht mehr gewohnt ist, wenn man mit Dummphrasen nicht durchkommt.

Man möchte auch gar nicht soviele Worte darüber verlieren, dass die Schüler gar nicht wissen, wofür, wogegen sie da protestieren, selbst schon beim grundlegenden, dem Umweltschutz (der nicht das gleiche wie Klimaschutz ist, aber der niedrigschwellige Einstieg) völlig versagen, in dem sie Demo-Routen mit abgelegten Schildern, Plasteflaschen, Bechern und sonstigen Müll hinterlassen und auch gar nicht verstehen, warum sie das bitte aufräumen sollten. Wobei man sagen muss, dass andernorts die Demos sinnvoll mit Aktionen zum Müllsammeln verknüpft wurden. Denen es schwer zu vermitteln ist, im Winter die Türen ihres Schulgebäudes geschlossen zu halten und die sich keine Vorstellung davon machen, welch persönlicher Verzicht nötig wäre, um die Klimaziele überhaupt zu erreichen und wenn das klar gemacht wird, dann kaum dazu bereit wären. Ein wenig so wie die Grünen, die in puncto Ausbau Windenergie zum Klimaschutz letztlich auch keine Rücksichten mehr auf Wälder, Vögel und Insekten nehmen, einst Kern des lokalen Umweltschutz-Engagements.

Mit den Grünen trifft sich ohnehin der Verzichtpunkt sehr gut: Der Verzicht auf Flugreisen wäre ein Anfang oder die Nutzung der Bahn und der Verzicht auf einen Privatwagen. Gilt natürlich nicht für Bundestags- oder Landtagsabgeordnete, die Fuhrpark, Flugbereitschaft und das von Konferenz zu Konferenz tingelnde Jetset-Leben besonders genießen, ebenso wie ihre Wähler üppige Flugreisen an alle Orte dieser Welt. Die Ironie der Sache würde ergeben, dass der sprichwörtliche Hinterwäldler wohl mehr zu Klimaschutz beiträgt, als diejenigen, die erklären, dass es gar nicht schlimm sei doppelmoralisch und heuchlerisch aufzutreten. Zugeben, dass sind wir alle von Zeit zu Zeit, aber dafür stellen wir uns selten mit oberlehrerhafter Pose und dem ganz dicken Moral-Lidstrich in die Öffentlichkeit.

Und eigentlich will man auch nicht mehr soviel zu dem Gegenstand schreiben, dass es ein purer Irrsinn ist, dass die (mediale) Öffentlichkeit, die Deutsche zumal, einem inzwischen wenigstens sechzehnjährigen Mädchen hinterherrennt und die salbungsvoll wie eine Heilige, die Weise vom Berge, behandelt, die ihre einzige Kompetenz darin sieht Asperger zu haben und damit die Welt mehr oder weniger Schwarz-Weiß zu sehen. Mag sein, dass ihr das bei der Problemerkennung hilfreich ist. Sie besitzt damit aber weder fachliche Kompetenz noch das nuancierte Denken, das in einer Problemlösung mehr zu berücksichtigen ist, als das Weltklima allein. Man kann das Klima auch retten, wenn die ganze Welt einhellig zum Lebensstandard des Mittelalters zurückkehrte. Die Frage ist doch, möchten wir das und noch viel wichtiger, wird der Rest der Welt uns folgen? Doch die Weise vom Berge ist jetzt schon ausgezeichnet in einer auf die Schnelle erschaffenen Sonder-Haltungspreis-Kategorie der „Goldenen Kamera“ (ein netter satirischer Artikel dazu von der Jungen Freiheit) und schon nominiert für den Friedensnobelpreis, der so lächerlich und zu einem Meme geworden ist, wie das einstmals schöne nurmehr degenerierte Land, das seine Brüder herausgibt. Ironischerweise wäre es wohl passender man verleihe die wissenschaftlichen Preise demnächst in Norwegen und stattdessen den Nobelpreis für Zeitgeist und Haltung in Schweden, statt wie bisher umgekehrt.

Aber zurück zu Greta. Weil sie ein Kind ist, als Unschuld in Person, ist sie schon noch am ehesten berechtigt die Klage der Spätergeborenen gegen ihre klimaschädigenden Eltern zu führen (auch wenn Kinder selbst natürlich einen wesentlichen Teil des CO²-Abdrucks ihrer Eltern mit ausmachen; man könnte auch fragen „Warum habt ihr uns nicht abgetrieben, um den Planeten zu retten“!) aber vor allem lässt sie sich als Aushängeschild bestens gebrauchen. Gerade der Konservative, in dem man seinen Gegner vermutet, hat womöglich aus Anstand zunächst Beißhemmung gegen ein Kind loszuschlagen und wenn diese die falsche Rücksicht überwinden, dann kann man sich auf die Seite der guten Gretel stellen und den bösen weißen, alten Mann dafür zeihen wie schrecklich er mit Kindern oder einer selbstbestimmten, aktiven, jungen Frau umspringt. Nicht ahnend aber, dass „Sie ist ein Kind, sie muss es nicht besser wissen“ und „Sie ist eine wichtige kluge Stimme, auf die wir hören sollten“ nicht so Recht zusammen passen.
Dazu passt aber, dass es die Gerüchte gibt, im Hintergrund zögen ohnehin andere die Fäden, deren leicht zu befüllendes Sprachrohr die Weise vom Berge nur ist, denn Kinder kann man sehr leicht mit allen möglichen Ideen und Idealen anfüllen und sie sind, einmal überzeugt, auch deren fanatischste Akteure, sofern sie das Gesagte für richtig und gut halten. Benutzt wird sie aber auch ohne langfristigen Plan jetzt sowieso schon von allen möglichen Parteien und Organisationen. Und auch für ihre eigenen Eltern dürfte es nicht zum Schaden gewesen sein.
Umso nötiger war es eine Aussage von Greta, wohl ihr originärster Gedanke überhaupt, schnell zu kassieren, in dem sie nur über die Möglichkeit nachdachte, dass Atomkraft möglicherweise bei der CO²-Reduktion helfen könnte. Sie könnte ja auf die Idee kommen, dass da etwas dran wäre und in der Öffentlichkeit, vor allem in der links-grünen, bliebe das Bild hängen, die Weise vom Berge hätte den Satan angerufen oder zumindest darüber nachgedacht. Das womöglich der klimaschützerische Gedanke „Ja zum Atom“ in berechtigter Konkurrenz zum Umweltschutzgedanken „Atomkraft, nein Danke“ stehen könnte, ja müsste, würde wahrscheinlich das grüne Wohlfühl-Selbstbild implodieren lassen.

Lassen wir all das jetzt beiseite und wenden uns dem eigentlich interessanten Positionierungsproblem zu. Ich habe über Gratismut hier schon auf diesem Blog geschrieben, ebenso wie andere Autoren anderswo. Wir leben in einer Zeit, in der die richtige Haltung, auch wenn sie längst massentauglich wird, aus alter linker Tradition oder besser Unfähigkeit zur aktualisierten, geistigen Positionsbestimmung (die Linke sieht sich immer noch im heroischen, minorisierten und im Zweifelsfall unterdrückten Widerstand gegen ein repressives überkommenes System, obwohl sie sich zugleich als die 87% bezeichnen) als mutig, revolutionär, widerständig oder anstößig wahrgenommen wird, obwohl der Rebell von gestern schon längst der diskurshegemone Spießer von heute ist; das Rebellentum selbst eine unverdächtige popkulturelle Rolle einnimmt, wie der Revolutionär im Sozialismus.

Nur so ist der Doppeldenk zu erklären, dass man immer noch von einem Streik, einer Demo, einem Aufstand gegen die da oben, gegen die Politik, die Eltern, die Medien, die den Klimawandel nicht ernst genug nehmen, sprechen kann, obwohl man mit Preisen überhäuft wird, eine unüberschaubare Anzahl positiver Zeitungsartikel, Fernsehberichte und Kommentare erntet, ebenso wie Standing Ovations (bei besagter Preisverleihung) und von den regierenden(!) Politikern hofiert wird, die schon lange zuvor eine Energiewende beschlossen haben und auch ohne Greta bereits darin gingen diese ohne Rücksicht auf Verluste ebenso umzusetzen, wie sie auch schon ohne Greta dabei waren, der abgasausstoßenden Autoindustrie langsam die Luft abzuschnüren. Und selbst die Eltern sind einhellig „auf Seiten [ihrer] Kinder“ fahren sie zu den Demos, entschuldigen ihr Fehlen oder setzen sich an den Schulen dafür ein, dass ihrem schwänzenden Nachwuchs keine Unbill drohen, wenn die Lehrer sich nicht ohnehin in die direkte empathische Komplizenschaft begeben, Demoausflüge als Exkursionen anberaumen oder Fehltage entschuldigen.

Der eigentliche Wahnsinn der hier zu Tage tritt ist, dass man zwar etwas hat, wofür man demonstriert, aber niemanden hat, gegen den oder wahlweise an den man diese Demonstration richtet? Gegen welche Regierung soll man protestieren, wenn diese schon längst das gleiche Weltbild hat und auch schon längst handelt? An wen soll sich eine solche Demonstration noch richten, wenn bereits jeder die Meinung vertritt, die ich auch vertete und mich dafür beklatscht. Die Weise vom Berge macht die ganze Zeit die älteren Generationen verantwortlich, doch offenbar fällt ihr nicht auf, dass sich die von ihr als Ziel Auserkorenen längstens auf ihrer Seite wähnen, sich ihr gar anschließen und in den gleichen Ton verfallen. Beklatschen sie die Anklage gegen sich selbst? Nein. Diese Leute sehen das Problem nicht bei sich, sondern müssen auch auf abstrakte Größen ausweichen, unterliegen der gleichen Illusion wie Greta selbst, dass die Politik  und die Gesellschaft zu wenig oder gar nichts tue, doch sie sind die Politik, sie sind die Gesellschaft und tun längstens etwas. Der Gegner kann ja wohl kaum die unverdrossen mahnende Minderheit sein, die man als Klimaleugner/skeptiker längst als nicht zurechnungsfähig ins argumentative Aus abgeschoben hat, noch die wenigen, die stilkritisch und allzu sehr auf Realität beharrend anmerken, dass zwar gerne mehr für den Klimaschutz getan werden könne, aber doch nur bitte so, dass es auch sinnvoll ist und nicht in Form hilflosen oder gar zerstörerischen Aktionismus. Das ist der eigentliche Wahnsinn, man demonstriert für etwas, dass längst der relevante Teil der Gesellschaft und der Mächtigen auch so sieht. Man rennt offene Türen ein.

Hier klatscht kein untätiges, schuldbewusstes Establishment sondern eine Elite, die doch schon längst das denkt und tut, was Greta einfordert, nur dass sich trotz allem Wollens und Tuns an der Situation nichts ändert. Und das versteht man nicht.

Das Dilemma allerdings – und da zeigt sich das kindliche Wesen der guten Greta und ihrer infantilen Jubelperser sehr deutlich – ist, dass Politiker keine Götter sind. Sie können nur im Rahmen ihrer Möglichkeiten handeln und haben diesbezüglich auch nur ihren beschränkten Handlungsrahmen.

Um mal eine eindrückliche Szene aus Fluch der Karibik zu zitieren, ist die entscheidende Frage was ein Mann kann, und was ein Mann nicht kannt (gendern bitte nach Belieben):

Wenn man nun davon überzeugt ist, dass der Klimawandel menschengemacht ist, dann liegt Deutschlands Anteil am weltweiten Ausstoß, den man zu reduzieren gedenkt zwischen 2% und 3%. Logisch ist erstmal vorauszusetzen, dass wir diesen Anteil nicht auf null reduzieren können, weil ein Leben ohne CO²-Ausstoß selbst unter mittelalterlichen Bedingungen nicht möglich ist, ist die Möglichkeit die weltweite Bilanz, um die es geht, zu beinflussen minimal. Ausgehend von der Prämisse, dass wir in der westlichen Welt bereits einen hohen Effizienzgrad haben, was Energie- und Rohstoffnutzung anbelangt (bspw. mehr Energie aus dem gleichen CO² Äquivalent zu ziehen, als bspw. ein chinesisches Kohlekraftwerk) oder ohnehin bereits Maschinen und Prozesse so energiesparsam betreiben, wie es wirtschaftlich sinnvoll ist, müssen wir auch weitaus radikalere Schritte unternehmen um den Ausstoß noch weiter zu senken, als Länder mit einem wesentlich höheren Verbrauch, die allein durch Effizienzsteigerung auf unserem Niveau eine Menge einsparen könnten. Wenn diese – und das ist Knackpunkt – sich überhaupt um das Klima statt um den Wohlstand ihrer nach wie vor im Aufholprozess befindlichen Völker sorgen.
Angesichts dieser Lage muss man sich fragen, ob und was wir überhaupt zu tun im Stande sind, um diesem Problem abzuhelfen und für diese Realitäten bietet sich nicht einmal mehr heilloser Aktionismus an, weil uns die Alternativen fehlen, wie die Blaue Narzisse in einem kurzen Überblick recht nüchtern festhält.

Die Infantilität dieser Angelegenheit finde ich gut zusammengefasst in einer Anekdote mit meinem jüngeren Cousin. Wir waren auf dem Jahrmarkt, es war zu vorgerückter Stunde und die Fahrgeschäfte schlossen langsam, wollte der Junge unbedingt noch einmal Karussell fahren, nur der Fahrgeschäftbetreiber hatte  bereits zugemacht. Er bat und bettelte seine Eltern an, die ihm diesen Wunsch nur allzu gerne erfüllt hätten an, doch sie konnten eben nichts machen, denn das Fahrgeschäft hatte nun einmal Feierabend gemacht. Da wurde mein Cousin zornig, aber eben auf seine Eltern, weil er dachte, sie würden nichts tun und brach in hilfloses Schreien aus.

In dieser Situation befinden wir uns mit den Demos. Die Regierungen bejubeln Greta und reiben die Industrielle Basis und den verbliebenen Wohlstand der Privathaushalte mit Abgasvorschriften, einer verfehlten Energiewende und damit einhergehend explodierenden Stromkosten auf und suchen uns mit Vorschriften zur Wärmedämmung und klugen Ratschlägen zur Verbrauchsminderung heim und ergehen sich selbst in hilflosen Appellen, doch der CO²-Ausstoß bleibt nach wie vor hoch, steigt sogar, weil das, was wir einsparen durch jeden Entwicklungsschritt reichbevölkerter Länder wie China umso mehr ausgeglichen und sogar übertroffen wird. Es wird ein Protest an eine Regierung adressiert, die eigentlich schon lange mitprotestiert. In der Hoffnung im Glauben die Götter in den Parlamenten und auf den Regierungsbänken könnten mehr leisten, als ihr begrenzter Einflussbereich zu leisten vermag.

Es ist ein wenig wie mit dem Plastik in den Weltmeeren, das trotz unseres hohen westlichen Konsums zu geschätzten 92% aus Ländern der Dritten Welt stammt, welchen Sinn hat es da also Plastikhalme zu verbannen?

Greta müsste in Länder reisen wie China, Russland oder die USA. Länder mit traditionell wenig entwickeltem Umweltbewusstsein und vor allem mit ganz eigenen, höher priorisierten Entwicklungsproblemen, die anzugehen sind. Doch dort würde ihr kein warmer Empfang bevorstehen, im Gegenteil und sie müsste sich Argumenten stellen, wonach jedes ausgestoßene Tonne CO² mehr in China wiederum eine Familie mehr bedeutet, die aus der Armut aufsteigt. Es wäre vorbei mit der kindlich naiven Einstellung, die Regierungen täten nichts und wir müssten sie nur genug anbrüllen, dass das Fahrgeschäft wieder aufmacht, obwohl sie nicht die Betreiber sind. Es würde sich der Gedanke durchsetzen, dass nach dem Willen, die Fragen nach praktischer Macht und Möglichkeit kommen, aber das wäre die Welt der Erwachsenen.

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Über Seldis

Ich bin ein politischer Denker auf der Suche nach neuen, positiven Interpretationsweisen nationalen und nationalistischen Denkens. Diese theoretische Denkschule soll einerseits wiederbelebt andererseits in Anknüpfung auch an frühere theoretische Konzepte und Modelle vom Ballast übersteigerten und extremistischen Denkens des Nationalsozialismus befreit werden. Mein Ziel hierbei soll es sein eine patriotisch-nationale Perspektive als Alternative zum ewiggestrigen Denken neonazistischer Gruppen zu eröffnen. Ich würde mich in diesem Kontext selbst als Linksnationalist bezeichnen wollen.
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